Schwitzen im Gesicht


1) Schwitzen als natürlicher Regulationsprozess - auch im Gesicht
Ein jeder kennt es: Wenn der Körper durch äußere oder innere Einflüsse Wärme ausgesetzt ist, so beginnt er zu schwitzen. Mediziner nennen dies Transpiration oder auch Diaphorese. Durch die Abgabe von Flüssigkeit entsteht Verdunstungskälte, die einer Überhitzung des Körpers entgegenwirkt. Es handelt sich dabei um einen natürlichen Regulationsprozess des Körpers. Unter Normalbedingungen gibt Ihr Körper Tag für Tag bis zu zwanzig Liter Flüssigkeit ab. Diese Flüssigkeit führt der Körper über die etwas drei Millionen Schweißdrüsen ab, die sich an den verschiedensten Stellen befinden: Achselbereich, Füße, Handinnenfläche etc. Auch im Gesicht, wo die Schweißabsonderung für Mitmenschen besonders sichtbar ist, ist die Transpiration in gewissem Maße normal. Für den Fall, dass Sie die Menge Ihrer Schweißproduktion allerdings belastet, so könnte die Rubrik Behandlungsmethoden auf dieser Seite interessant für Sie sein.

2) Übermäßiges Schwitzen und die Ursachen
Menschen schwitzen unterschiedlich stark. Die Menge an transpirierter Flüssigkeit hängt nicht zuletzt von der Höhe der Außentemperatur und dem Grad an körperlicher Belastung ab. Doch manche Menschen schwitzen sehr stark und häufig. Vor allem im Gesicht, für jedermann sichtbar, kann es zu einer großen psychischen Belastung werden. Kommt Ihnen das bekannt vor? Ja? Dann besteht die Möglichkeit, dass sie unter übermäßigem Schwitzen leiden. Mediziner bezeichnen dieses Phänomen als Hyperhidrose. Hyperhidrose trifft entweder lokal begrenzt, beispielsweise lediglich am Kopf (sogenannte hyperhidrosis facialis), oder aber generalisiert, das heißt am ganzen Körper auf. 
Die bei weitem häufigste Form der Hyperhidrose ist die primäre Hyperhidrose, die auch als emotionales Schwitzen bezeichnet wird. Oft reicht schon eine geringe psychische Erregung aus, um zu einem verstärkten Schwitzen zu führen. Wenn Sie selbst darunter leiden, dann wissen Sie, wie unangenehm dies ist. Ein Teufelskreislauf entsteht: Gerade am Kopf lässt sich die Transpiration kaum verbergen, Sie schämen sich, durch die Anspannung verstärkt sich das Schwitzen. Sie müssen sich jedoch nicht dauerhaft damit abfinden. Es gibt zahlreiche Behandlungsmethoden, dem Schwitzen entgegenzukommen.

3) Mittel gegen Schweiss im Gesicht den Vorrang geben
Wenn das Schwitzen im Gesicht zu einer Belastungsprobe wird, so stehen viele wirksame Mittel gegen Schweiss bereit, um von Ihnen genutzt zu werden. Im Gesicht ist deren Anwendung jedoch nicht immer leicht, und gerade auf der Kopfhaut kann das Auftragen von Antitranspiranten eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Trotzdem ist ein nicht-invasives Vorgehen gegen das Schwitzen aufgrund der Risiken einer Operation vorzuziehen. Sie sollte lediglich als letzte Option in Betracht gezogen werden.

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